Annegret Rodig

 

 

Als Diplom Sängerin habe ich mich in den letzten Jahren immer weiter auf den Weg des urteilsfreien, intuitiven Hörens und Singens begeben. Ich habe wiederentdecken können, wie reichhaltig und persönlich der musikalische Austausch im fühlenden Hören und mit eigener Klangsprache ist. Meinem Drang nach Freiheit, kann ich durch das Verlassen von auskomponierten festen Formen,  viel eher Ausdruck verleihen.

 

 

August 2016

 

Ich finde die Stille im Klang. Ich möchte gar nicht soviel reden beim Singen. Oft wirken die entstandenen Klänge fast schon sphärisch.

Meine Form des Singens hat keinerlei esoterische Bezüge. 

Ich scheue mich nicht vor den Schatten, auch mir sind diese Bereiche des Lebens bekannt, aber mein Singen hatte immer die Aufgabe, mir auch in dunklen Welten zu leuchten, auf den Weg zu meiner Quelle und dies möchte ich achten und wahren...   

 

 

Zum Singen kam das Malen und das Herantasten an Klavier und andere Instrumente. In Träumen zeigt sich mein Bedürfnis zu tanzen... 

Ich bin neugierig, was sich mir noch eröffnet.